Machen Sie mit. Verbreiten Sie Mut und Zuversicht!

NEU! Die Initiative findet Erwähnung im Newsletter der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH. Den Newsletter gibt es hier
Am Donnerstag, 5.2.09 hat der SWR einen 3-Minuten-Beitrag über die Initiative gesendet!
Artikel in der Leonberger Zeitung vom 24.01.09
Ein Artikel ähnlichen Inhalts war am 2. Februar in der Stuttgarter Zeitung zu finden!

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Ludwigsburg | «Rezession? Nein danke!» Sie fragen sich, was das soll? Die Idee ist einfach erzählt. Wie an der Börse spielt auch bei der Rezession die Psychologie eine entscheidende Rolle. Wenn Analysten fallende Kurse prognostizieren, fallen die Kurse, weil viele schnell verkaufen wollen bevor die Kurse fallen. Wenn wir nun alle überzeugt sind, dass die Rezession schlimm wird, was glauben Sie, was passieren wird?

Die Initiative «Rezession? Nein danke!» will alle Menschen, insbesondere Unternehmer, im Hinblick auf die kommenden Monate ermutigen. Klar, es wird ein wenig anstrengend, vielleicht sogar sehr anstrengend. Auch klar, die Zeichen waren schon besser, ABER ...

Nein Danke! Die Folgen werden auch von der eigenen Haltung beeinflusst. Und genau um diesen Anteil geht es. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Es soll kein Quäntchen Hohn dabei sein für den, der seinen Job verlieren wird, der Kurzarbeit machen muss. Dennoch. Eine alte Weisheit lehrt uns: Wenn Sie beim Autofahren ins Schleudern geraten, sollten Sie den Blick unbedingt auf die Lücke richten. Niemals auf das Hindernis selbst! Denn Sie steuern unweigerlich dorthin, worauf sich ihr Blick richtet.

Während Sie heute Nachrichten verfolgen, wird ihr Blick ständig auf das (für Schlagzeilen geeignete) Hindernis Finanzkrise gelenkt. Die Initiative «Rezession? Nein danke!» will zeigen, dass es dazwischen Lücken gibt, auf die zu schauen es sich lohnt! Tausend Dinge, die allesamt sinnvoller sind, als gebannt auf die Schwierigkeiten zu starren bis es knallt. Und mit etwas Glück kommen wir vielleicht sogar ungestreift durch. Wer weiß? Jedenfalls - und soviel ist jetzt schon sicher - sind die Chancen auf diesem Weg größer.

Ich wünsche allen Unternehmern die richtigen Ideen, möglichst gut die kommenden Monate zu überstehen.

Markus Schwarz, Stratege und Marketingberater, Website

Und jetzt kommt Ihr Beitrag!

Auf dieser Seite werden Unternehmer vorgestellt, die etwas gegen die Rezession unternehmen, die sich rüsten und gegensteuern. Unsere Redaktion prüft die eingesandten Beiträge und veröffentlicht sie hier. Schreiben Sie uns bitte Ihren Beitrag per E-Mail



Sind Sie dabei?

Unterstützen Sie die Kampagne, indem Sie den Button auf Ihre Website bringen und ihn mit dieser Seite http://www.rezession-nein-danke.de verlinken. Den Button finden Sie hier, nehmen Sie sich einen weg:

Logo Rezession Nein Danke Logo Rezession Nein Danke Logo Rezession Nein Danke

Kleiner Tipp: Kopieren Sie folgenden Code und bauen ihn an der entsprechenden Stelle im Quellcode Ihrer Website ein:
<a href="http://www.rezession-nein-danke.de"><img src="http://www.rezession-nein-danke.de/pics/logo_rnd.png" border="0" /></a>

Eine weitere/zusätzliche Maßnahme ist Signatur Ihrer E-Mails. Textvorschlag:
Rezession? Nein danke! Die Initiative der Mutmacher.
Info unter http://www.rezession-nein-danke.de


Die Mutmacher der ersten Stunde

Wir sind dabei!



Das sagen Mutmacher über die Zukunftsaussichten

Hallo Herr Schwarz,
die Rezesission ist ein "natürlicher" Vorgang im Zyklus der Wirtschaft und so schlimm wie es auch für manche ist, stellt der Prozess eine Säuberung und Entschlackung dar. Dies bietet jedem Unternehmen die Möglichkeit und Chance, aus der Krise gestärkt hervorzugehen. Diese Herausforderung nehmen wir mit unseren drei Onlineshops an und schauen dabei voller Optimismus in die Zukunft.

Matthias Maier, Onlinehop-Betreiber
ketchup-mayo-senf.de
xtrem-lecker.de
tacuba.eu


Weltmeister der Herzen
Bei der Fussballweltmeisterschaft haben wir der Welt gezeigt, dass viele der negativen und als "typisch deutsch" geltenden Attribute lediglich Vorurteile waren. Wir wurden die Weltmeister der Herzen.

Es wird Zeit, dass sich auch das Bild vom "typisch deutschen" Pessimisten wandelt.

Wir sind eine starke Nation, die es sogar geschafft hat die jahrzehntelange Teilung unseres Landes zu überwinden. Warum also sollte der Exportweltmeister Deutschland nicht in der Lage sein, einen solchen Kraftakt zu wiederholen? Wir haben die Chance als Vorbild für andere Nationen aus dieser Krise herauszugehen, wir sollten sie nutzen. Und dazu kann wirklich jeder Einzelne in diesem Land seinen Beitrag leisten.

Markus Beckers, Gebr. Beckers GmbH & Co KG, Rund um Bad und Heizung Website


Rezession-nein-Danke
Wir haben Mitte Februar im Jahre 2009. Die Krise ist in aller Munde, genauso wie Pessimismus und Zukunftssorgen. Aber ist der Pessimismus nicht auch ein wenig eine deutsche Krankheit? Eine gewisse Vorsicht ist sicherlich nicht verkehrt im täglichen Geschäftsleben, nicht umsonst ist die Vorsicht des Kaufmanns höchste Tugend. In Amerika spricht man von der „German-Angst“. Und bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt!

Umweltprämie
Schauen wir uns die Automobilindustrie und den stark gebeutelten Automobilhandel an: Ich muss zugeben ich war überrascht, wie schnell sich die Regierung zur Umwelt- / Abwrack- / Verschrottungsprämie durchgerungen hat und diese umgesetzt hat. Ich halte sie für eine gute Sache und es ist endlich einmal eine Aktion, die auch wirklich dem Mittelstand in Deutschland hilft und zu Gute kommt. Schon aber gibt es typisch deutsch wieder Diskussionen und negative Stimmen, was alles passieren kann, wie mit der Prämie betrogen werden kann, es Probleme bei der Abwicklung geben kann oder gar die „MAFIA“ gefördert wird. Auch wird sofort über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im negativen Sinne nachgedacht. Die Prämie helfe lediglich den ausländischen Herstellern, aber bitte bedenken sie auch ausländische Hersteller haben eine deutsche Service- und Handelsorganisation, z.B. Hyundai mit in Deutschland 3.500 Beschäftigen. Oder gibt es nicht auch deutsche Hersteller, die Kleinwagen verkaufen? So muss Opel bereits aufgrund der Bestellungen die Kurzarbeit zurückfahren. Wird der ganze, auch psychologische Effekt, in 3 Monaten wieder verpufft sein? Niemand weiß es, Fakt ist, dass die Aktion auch positive psychologische Auswirkungen auf nicht geförderte Modelle hat. Viele Autohändler sagten mir in den letzten Tagen, dass allgemein eine Belebung und wieder mehr Interesse zum Thema Autokauf in den Autohäusern zu spüren ist.

Also lassen sie uns doch erst einmal die 600.000 Fahrzeuge verkaufen, bevor wir in typisch deutscher Manier schon wieder alles kleinreden!

Sicherlich möchte auch ich die Krise in keinster Weise beschönigen. Niemand weiß genau wie es die nächsten Monate weitergeht. Prognosen sind nahezu unmöglich und es wird sehr harte Einschnitte, Konsolidierung und Veränderungsprozesse geben.

Viele Unternehmer werden in ihren Betrieben, um zu Überleben, Mitarbeiter entlassen müssen und tiefgreifende Veränderungen durchführen müssen. Aber auch hier gilt die sich selbst erfüllende Prophezeihung. Es ist einer der Erfolgsfaktoren, ob ein Unternehmer es schafft trotz stürmischer See und schweren Zeiten sein Personal zu motivieren. Sorgen sie für eine gute Stimmung im Betrieb! Gut gelaunte motivierte Mitarbeiter bieten einen besseren Service und verkaufen auch in schweren Zeiten mehr! Wer nur Angst und Schrecken, schlechte Stimmung verbreitet und mit Arbeitsplatzverlust droht, sorgt für eine Stimmung, die sich automatisch auf den Service und die gesamte Wertschöpfungskette im Betrieb und somit auf den Kunden überträgt, was zu Umsatzrückgängen führt.

Die Krise bietet auch Chancen. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG sagte beim letzten Tag der Automobilwirtschaft: „Nur durch Druck, wird aus Kohle Diamant!“ Nehmen sie liebe Unternehmer die Herausforderung an und stellen sie sich der Krise mit Optimismus, Leidenschaft für Unternehmertum und Tatendrang. Es ist erschrecken wie viele Inhaber mittelständischer Betriebe gegenwärtig in lähmendem Pessimismus versinken. Es herrscht oftmals eine beängstigende „Starre“, die oft nur durch beratende Unterstützung von außen wieder in eine dynamische Veränderung der Prozesse umgewandelt werden kann.

Der Nutzen der Aktion Rezession-nein-Danke ist unübersehbar!

Jochen Mulfinger, Wirtschaftsberater, Spezialität Automobil Website


Ihre Aussagen haben mir aus dem Herzen gesprochen.

Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmer, die "Leistungsträger dieser Gesellschaft", sollten sich endlich gegen die ewigen Pessimisten auflehnen.
Wir Unternehmer wollen uns nicht abfinden mit der Kurzatmigkeit der deutschen Politik. Eigentlich besteht die deutsche Politik der letzten Jahre nur noch aus dem Verwalten von Krisen, aber nicht mehr aus dem Gestalten von Zukunft. Die Politik des Jahres 2009 darf sich nicht nur mit den nächsten Monaten bis zur Bundestagswahl beschäftigen. Es geht für Deutschland nicht nur um die nächsten Monate, auch nicht um die nächsten 2 Jahre. Es geht um die Frage, wo will Deutschland in den nächsten 20 Jahren stehen.
Wir, die kleinen mittelständischen Unternehmer, sind abhängig von den Standortbedingungen in unserem Land und wir stellen uns der gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber unserer Heimatregion, unseren Mitarbeitern und deren Familien. 99,7 Prozent aller deutschen Unternehmen sind kleine und mittelständische Unternehmen.Die meisten davon sind mittelständische Familienunternehmen, nämlich 95,1 Prozent, das sind rund 3 Millionen Firmen.

Norbert E. Raif, Vizepräsident Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. Website


Lieber Herr Schwarz,
Montag morgen: 4.45 Uhr, einmal kurz in die Stuttgarter Zeitung schielen, bevor es zur Autobahn geht. Und dann: das Highlight des Tages, der Resession-nein-danke Artikel über Sie. 1000 Dank!
Mein Münchner Kunde hat mich mehrfach am Montag auf meine besonders gute Laune angesprochen.
In diesen "ach so schrecklichen Zeiten" hab ich mir meinen Lebenstraum erfüllt und mich als Trainerin und Beraterin im Gesundheitswesen selbstständig gemacht. Und? Ich bin sehr glücklich, sehr zufrieden und hab ne Menge Arbeit.
Begeisterung, Mut und Optimismus können anstecken. Ich wünsche allen eine große Portion dieses "Virus".
Sonnige Grüße aus Wildberg im Schwarzwald,

Henriette Krauth, Trainerin und Beraterin im Gesundheitswesen Mail


*Ich finde Ihre Idee Spitze.*

Genau das, was ich seit Wochen predige. Wer in der Vergangenheit die Kunden nicht beschissen hat, wer auch mal eigene Fehler und Versäumnisse zugegeben hat, wer versucht hat Schaden von anderen abzuwenden, der sollte die "Rezession" nicht fürchten müssen.
Ein guter Spruch, den ich vor ca. 4 Wochen auf einem Vortrag hörte: wer mit Hirn, Herz, Humor und Hand diese Zeiten angeht, dem braucht vor der Zukunft nicht bange sein.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ich werde Ihr Logo mit einem Link auf die Seite auf meiner Homepage - Startseite einrichten.
Als Presse und Internetwart des BDS Frickenhausen werde ich von Ihrer Aktion auf unserer Internetseite berichten und unseren Mitgliedsbetrieben empfehlen, ebenfalls daran teilzunehmen.

Herwart Stribel, ruja-Chemie GmbH Website


Na das ist ja schön, dass es noch mehr Menschen gibt die den Kopf nicht einfach in den Sand stecken. Ich habe mich schon manchmal wie auf einer einsamen Insel gefühlt mit meinem Optimismus.
Nachdem ich noch ein paar Dinge mehr mache als nur „Haferflocken“ verkaufen, habe ich bei einem Motivationsseminar, das ich letzte Woche für 50 Banker gab, mal wieder darauf hinweisen müssen, dass alles immer bei uns im Kopf anfängt

Einen schönen Text zum Thema Realität bekam jeder mit auf den Weg:
Realität
„Realität“ ist, was wir als wahr annehmen
Was wir als wahr annehmen, ist, was wir glauben
Was wir glauben, basiert auf unseren Wahrnehmungen
Was wir wahrnehmen, hängt davon ab, was wir suchen
Was wir suchen, hängt davon ab, was wir denken
Was wir denken, hängt davon ab, was wir wahrnehmen
Was wir wahrnehmen, bestimmt, was wir glauben
Was wir glauben, bestimmt, was wir für wahr halten
Was wir für wahr halten, ist unsere „Realität“

Nur so zum Thema Rezession, Realität und die Folgen – es geht auch anders herum: Seit Jahren spricht man in der Presse und im Fernsehen von den unglaublichen Zuwächsen im Biobereich – wir haben noch keinen neuen Ferrari in der Garage stehen - sind aber trotzdem glücklich

Sabine Deutscher, Rapunzel Naturwaren Website


Sensationsgier?
Mich schockt die Lust von sogenannten Experten und Journalisten an dem Thema. Viele von denen, die noch vor einem die Zukunft rosig gesehen haben, malen Sie jetzt im dunkelsten Schwarz. Solche Wendehälse sind meist keine Unternehmer. Genauso wenig, wie vor einem Jahr das Ausmaß der Finanzkrise abzusehen war, genauso wenig ist heute eine seriöse Prognose der zukünftigen Entwicklung möglich.
Deshalb stecke ich nicht den Kopf in den Sand, sondern hinaus in den Wind. Mehr noch als letztes Jahr will ich meine Leistungen und Angebote zeigen, denn nur wenn wir vor lauter Angst nichts tun, müssen wir überhaupt Angst haben.

Dusan Minic, Agentur für Kommunikation und neue Medien Website


Neues Engagement in Baden-Württemberg
Am 01.02.2009 wird das „mobbing competence center – baden-württemberg (mcc-bw)“ offiziell seine Arbeit aufnehmen.
Aus einzelnen – fachlich kompetenten und sehr engagierten – Mediatoren, Systemischen Coaches, Psychotherapeutischen Beratern und Rechtsanwälten aus ganz Baden-Württemberg wird ein Netzwerk, das ganzheitlich, flächendeckend, zentral organisiert und dezentral arbeitend – Hilfe und Unterstützung für von Mobbing Betroffene anbietet. Die Website des Projektes wird ebenfalls erste Hilfestellung bieten und die Kontaktdaten der Ansprechpartner dokumentieren.
Ein wesentliches weiteres Aufgaben- und Arbeitsgebiet des Projektes ist die Prävention – in Unternehmen und auch in Schulen – hier kann viel Leid und Schaden schon im Vorfeld vermieden werden. Führungskräfte, Personalverantwortliche und Pädagogen werden durch Vorträge, Seminare, Workshops und ähnliches für das Thema sensibilisiert und erhalten auch gleichzeitig Hilfestellungen, wie man in Situationen, die zum Mobbing führen können, reagieren und agieren kann.

Harry R. Möller-Stein, basp consulting ltd. Website


Tolle Aktion!
Ich halte es nach dem Motto: Die Welt ist das, was Du selbst von ihr denkst.

Petra Laichinger, Fachbetreuerin Website


Ich möchte nicht auf alten Floskeln und Redewendungen herum klopfen. Das tut derzeit fast ein Jeder. Nein, ich möchte Menschen Mut machen, neue Aufgaben anzupacken und Ihre Ziele und Vorhaben mit Leidenschaft zu erfüllen.
Mut und Leidenschaft sind für mich persönlich die Worte des Jahres 2009. Der Blick muss in die Richtung gehen, in die ich mich bewegen will. Erfolge werden nicht nur durch Können und besondere Fähigkeiten erreicht, sondern auch durch die richtige Einstellung.
Schon J.W.von Goethe hat seine persönliche Definition von Erfolg: Erfolg hat drei Buchstaben, TUN! In bewegten Zeiten muss Mann/Frau sich mitbewegen. Es nützt nichts, wenn nach der alten schwäbischen Solidarität gehandelt wird: „Dätsch du, dät i au!“
Die Menschheit hat bewiesen, dass Sie jede Krise, jeden Konflikt immer wieder gelöst hat und sich stetig weiterentwickelt. Wäre dies so nicht, würden wir heute noch in Höhlen leben. Also mit Mut und Leidenschaft die heutige Situation für Neues nutzen.

Gisbert Chluba, Karriereberater und Coach Website


Wussten Sie, was Rezession eigentlich bedeutet?
R- ichtungsweisend
E- einsatzbereit
Z- ielorientiert
E- erfolgshungrig
S- elbstbewußt
S- ervicebereit
I- novativ
O- rientierungssicher
N- icht unter zu kriegen
wo ist bei dieser Definition noch Platz für einen negativen Gedanken?

Robert Hug, Wandovario, fliesenlose Badkonzepte Website


Zwei Seiten der Medaille - welche betrachten Sie?
Das Online Nachschlagewerk Wikipedia schreibt zum Begriff Rezession u.a. "kontraktive Phase". Na, wenn das mal keine tolle Beschreibung ist. Kontraktion im Sport heißt die Muskeln anspannen und Gas geben. Das Wissen alle Gewinner!

Die Wirtschaftswoche schreibt zum Thema Rezession "... ökonomisches Naturgesetz - und eine Chance zum Neuanfang..." , quasi Frühjahrsputz.

Also, lassen Sie uns gemeinsam die richtigen Denkmuskeln anspannen, alles was nicht funktioniert über Bord werfen und Neues schaffen. Mit dem Denken hat alles begonnen, drum ist es so wichtig, es auch selbst zu tun. Henry Ford hat es auch schon beschrieben mit seinem Zitat "...weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit...". Die richtigen Gedanken in Worte fassen und zu Taten schreiten.

Für mich gilt als aller erstes dankbar zu sein für alles was ich habe, was ich bin, was ich erreicht habe und auch dankbar zu sein, wie die momentane Situation eben ist. Was ist gut, was kann ich lernen daraus? Wir sind in der jeweiligen Situation, um an dieser zu wachsen. Dr. Eckart von Hirschhausen hat es mit seinem neuen Buchtitel "Die Leber wächst mit Ihren Aufgaben" sehr humorvoll umschrieben (übrigens, die beste Beschreibung der aktuellen Finanzkrise habe ich aus einem Newsletter erhalten, hier einfach nachlesen - simple einfach und verständlich). Zweitens geht es uns immer noch besser als 95 % der gesamten Erdbevölkerung. Alles ist immer relativ und auch wenn es harte oder härtere Zeiten gibt - jeder hat es selbst in der Hand, das beste daraus zu machen und dies funktioniert am besten, wenn man selbst die Verantwortung dafür übernimmt. Hermann Hesse hat es in seinem Klassiker "Siddhartha" auf den Punkt gebracht: "... ich kann warten, ich kann fasten und ich kann denken..." - diese 3 Elemente gelten auch in der heutigen Zeit. Sich in Geduld üben und auch beharrlich sein zu können. Einmal etwas weniger zu nehmen und mehr zu geben und nicht jeden Trend mitzumachen (z. B. den Rezessionstrend - einfach nicht mitmachen....). Und natürlich den gesunden Menschenverstand zu verwenden. Glauben Sie, was Sie sehen oder sehen Sie, was Sie glauben? Glauben Sie, was Sie wissen oder wissen Sie, was Sie glauben? Sorry, ich hoffe, Sie nicht verwirrt zu haben, doch denken Sie über diese Sätze nochmals nach.

2009 wird ein tolles Jahr. Machen Sie mit. Denken Sie die RICHTIGEN Gedanken. Fokussieren Sie sich auf die guten Dinge, lösen Sie sich von Altem, seien Sie dankbar für alles, was ist. Seien Sie der Schöpfer Ihres eigenen Aufschwungs.

Gunther Verleger, Geschäftsführer BNI Stuttgart Website


Hallo Herr Schwarz, ich habe gerade Ihren Link aufgerufen. Das ist eine gute Idee, einen Akzent zu setzen gegen den Wirtschaftspessimismus der sich breit machen will. Wir von unserer Seite haben schon dieses Jahr Investitionen getätigt in unseren Markt: zum einen den Erwerb des Mappen-Business von Druckerei Wagner (s. Mappenwagner.de) und zum anderen in eine Fünfarben-Karton-Druckmaschine mit separatem Lackwerk. Mit dem neuen Produktportfolio und einer motivierten tollen "Mannschaft" wollen wir das nächste Jahr erfolgreich meistern.

Mathias Mack, Druckerei Mack Website



Mut macht uns handlungsfähig, bündelt Energien und erfreut die Seele.
Mut weckt unsere Ressourcen und potenziert unsere Energie nach außen und innen.
Mut ist ansteckend und bringt Lebensfreude.
Mut eröffnet uns neue Wege und lässt die Kreativität wachsen.

Ohne Mut keine Neuentwicklungen, Neuentdeckungen.
Mut ist Bewegung!

Annette C. Merz, Personal Development Mail


In Zeiten wie diesen denke ich an früher erlebte Situationen, als sich schon so manche Krise drohend über dem Himmel zusammenbraute und eine Person in diesem ganzen Durcheinander ruhig und gelassen blieb und das Wesentliche nicht aus den Augen verlor. Jene Person ließ sich nicht beirren und machte was gemacht werden musste – und vor allem so wie es gemacht werden musste.

Geschäftsinhaber, Unternehmer und Vertriebsprofis, die in diesen schwierigen Zeiten erfolgreich sein wollen, müssen sich unablässig auf Lösungen konzentrieren und dürfen sich nicht mit in den Sog der Probleme hineinziehen lassen.

Rezessionen kommen und gehen. Rein statistisch gesehen ereilt uns alle sechs Jahre eine Rezession, doch das wissen nur die allerwenigsten. Nur dieses Mal haben wir es mit einer Rezession größerer Tragweite zu tun. Dessen bin ich mir bewusst. Doch ich glaube auch, dass Menschen, die selbst in harten Zeiten nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten, nicht nur überleben sondern hieraus erfolgreich hervorgehen werden. Ich bin schon lange genug im Geschäft, um genau dieses Phänomen immer wieder beobachten zu können. Ein starkes persönliches Netzwerk hilft Ihnen nun erst recht durch schwierige Zeiten zu kommen. Die Geschäfte gehen weiter. Doch gerade in Zeiten wie diesen sind Geschäftsleute mehr als je zuvor darauf bedacht, mit Menschen Geschäfte abzuschließen, denen sie trauen können. Die Verbindungen, die Sie zu den Menschen in Ihrem Netzwerk unterhalten, können für Ihre Firma den großen Unterschied bedeuten.

Auch in schwierigen Zeiten kann BNI ein positiver Ort sein, ein Treffpunkt, um Geschäftsbeziehungen aufzubauen und neue geschäftliche Möglichkeiten zu erschließen und sich dabei stets auf Lösungen und nicht auf Probleme zu konzentrieren!

Sie können die Wirtschaft nicht ändern. Die Wirtschaft wird sich so entwickeln wie sie sich eben entwickelt. Sie können auch Ihre Wettbewerber nicht ändern. Denn Ihre Wettbewerber werden den Weg gehen, den sie gehen wollen. Doch Sie können Ihre Reaktion auf die wirtschaftliche Entwicklung ändern. So wie Sie Ihre Reaktion auf die Vorhaben Ihrer Wettbewerber ändern können.

Die Lösung, wie man wirtschaftlich schwierigen Zeiten begegnet, beginnt mit einer Verpflichtung, nämlich den Blick auf neue Chancen und Möglichkeiten zu richten. Behalten Sie Ihre Ziele im Auge. Bauen Sie Ihre Beziehungen aus. Seien Sie für andere da und nutzen Sie Ihr BNI-Netzwerk so wie Sie es noch nie zuvor genutzt haben.

Dr. Ivan Misner, BNI Gründer Website


Wieso sollen wir diese Rezession nicht auch überleben? Rezessionen sind so alt, wie die Menschheit Wirtschaft betreibt. Also wird auch wieder ein Aufschwung kommen. Ob dieser sehr stark oder schwach ausfällt, wird sich zeigen. Also Kopf aus dem Sand und mit optimistischem Blick ins neue Jahr.

Thomas Müller, Fotostudio Website



Ich denke die Welt hat schon schlimmeres erlebt als eine Banken- und Automobilkrise. Dieses ganze Jammern zieht die Wirtschaft nur noch mehr nach unten. Mit einem gesunden Optimismus kann man getrost nach vorne sehen und zudem weitere Kraft für neue Aktivitäten schöpfen.

Petra Wasser, Jemako Vertretung




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